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Valentinstag-Menü
Am 14.02.2012 ab 18:00 Uhr im Restaurant Hof zwei

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Darum laden Sie Ihr Herzblatt doch zum Valentinstag zu unserem 4-Gang-Menü ein und genießen Sie einen wundervollen Abend zu zweit.

Unser Valentinstag-Menü:

- Crémesuppe von grünem Spargel mit Ziegenkäse und mit Bergkräutern gefüllten Tortellini

- Salat von marinierter Mango und Wasserkresse mit gebackener Auster und Avocadocréme

- In Rosmarin pochiertes Kalbsfilet, dazu Cassoulet von frischen Pilzen und Lauch mit einem Süßkartoffeltaler

- Schokoladen Sablée gefüllt mit Nougatcréme an einem Erdbeer-Minz-Salat

Am 14.02.2012 ab 18:00 Uhr im Restaurant Hof zwei für EUR 42,00 pro Person.

Restaurant Hof zwei
Eingang Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Strasse 3, 10963 Berlin
Tel 030 23006 485, Fax 030 23006 199
info@hofzwei.de; www.hofzwei.de

Besuchen Sie uns auch auf Facebook: www.facebook.com/hofzwei
Nur bei BeoPlay: 10% vom Kaufpreis als Gutschein erhalten
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Hinweis: Unter Umständen sind nicht alle Produkte sofort verfügbar. Die Aktion gilt natürlich auch bei Auftragserteilung im Aktionszeitraum und späterer Abholung.

 
Friedrichstadt-Palast: Sonderpreis für Zivilcourage
Die Verleihung erfolgt am 23. Juni auf der Bühne des CSD

Auf seiner heutigen Pressekonferenz zum "Internationalen Tag gegen Homophobie", der jedes Jahr am 17. Mai begangen wird, verkündete der Berliner CSD e.V., seinen Sonderpreis für Zivilcourage an den Friedrichstadt-Palast zu verleihen.
Die Verleihung erfolgt am 23. Juni auf der Bühne des CSD

Auf seiner heutigen Pressekonferenz zum "Internationalen Tag gegen Homophobie", der jedes Jahr am 17. Mai begangen wird, verkündete der Berliner CSD e.V., seinen Sonderpreis für Zivilcourage an den Friedrichstadt-Palast zu verleihen. Die Verleihung erfolgt am 23. Juni auf der Bühne des CSD.

Der Friedrichstadt-Palast hatte vor dem Hintergrund des Erlasses antischwuler Gesetze in St. Petersburg sowie der geplanten Ausdehnung auf ganz Russland im April erklärt, bis auf Weiteres nicht mit russischen Organisationen und Künstlern zusammenzuarbeiten. So wurden laufende Verhandlungen mit russischen Investoren abgebrochen, die die Erfolgsshow ‚Yma‘ nach Moskau bringen wollten und Anfragen zur Anmietung des Showpalastes für Gastspiele abgesagt. Solange diese Gesetze in Kraft sind, würden auch künftige Anfragen russischer Künstler und Organisationen abgesagt.

Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes, betonte: "Wir unterscheiden deutlich zwischen Russland als Kulturnation und seinen Menschen – und dummer Politik. Dieser Boykott ist unsere stärkste Möglichkeit als Friedrichstadt-Palast, unsere Solidarität mit den homosexuellen und allen anderen aufgeklärten und toleranten Russinnen und Russen zu zeigen." Zur Auszeichnung des Hauses mit dem Zivilcouragepreis erklärte Schmidt: "Ich freue mich sehr über die Auszeichnung unseres Hauses, obwohl ich auch meinen würde, dass heutzutage eine klare Haltung gegen Diskriminierung kein Zeichen von Zivilcourage, sondern von guter Erziehung ist." Robert Kastl, Geschäftsführer des Berliner CSD e.V., erläutert die Vergabe: "Der Friedrichstadt-Palast hat eindrucksvoll gezeigt, was es bedeutet, bei Diskriminierung nicht wegzuschauen. Mit seiner Boykottaktion gegen die beschämenden und diskriminierenden russischen Gesetzen zeigt der Friedrichstadt-Palast öffentlich Haltung und dafür zollen wir mit dem Zivilcouragepreis des Berliner CSD unseren vollsten Respekt."

Der Zivilcouragepreis wird vom CSD seit 2001 an Personen oder Organisationen verliehen, die sich in ihrem Bereich um die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans-Personen (LGBT) verdient gemacht haben. Der Preis ist Ausdruck der Anerkennung für die Tätigkeiten und das Schaffen dieser Personen. Gleichzeitig will der CSD damit Inhalte im Kampf um die Gleichstellung von LGBT-Menschen transportieren.

"Erklärung in eigener Sache" auf Website und facebook: Der Friedrichstadt-Palast setzt ein Zeichen gegen Diskriminierung von Homosexuellen in Russland

"Wir haben russische Mitarbeiter. Wir beschäftigen russische Artisten. Wir schätzen und mögen Russland und seine reiche Kultur. Unter anderem auch den Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski, der – in St. Petersburg müssten wir 12.800 Euro Strafe zahlen, da wir das sagen – schwul war. Umgekehrt genießt auch der Friedrichstadt-Palast in Russland einen sehr guten Ruf und wir haben in Berlin und dort viele russische Freunde.

Derzeit jedoch schüren konservative russische Politiker eine Hexenjagd auf Homosexuelle (siehe Spiegel-Artikel). Die Diskriminierung von Homosexuellen in St. Petersburg und anderen Provinzstädten sowie die beabsichtigte Ausdehnung dieses schwachsinnigen Gesetzes auf ganz Russland ist nicht akzeptabel.

Der Friedrichstadt-Palast hat daher schon vorletzte Woche laufende Verhandlungen mit russischen Investoren abgebrochen, die unsere Show Yma nach Moskau bringen wollten. Außerdem haben wir vorgestern die Anfrage einer St. Petersburger Eisrevue-Show abgelehnt, die den Palast für Gastspiele mieten wollte. Wir werden auch künftig Anfragen russischer Künstler und Organisationen absagen, solange diese beschämenden Gesetze in Kraft sind.

Die Absagen richten sich in keiner Weise gegen die russischen Künstler, von denen einige wohl selbst homosexuell sind. Von den Moskauer Investoren haben wir sogar Verständnis für unsere Absage erfahren. Wir unterscheiden auch sehr wohl zwischen Land, Menschen, Kultur – und Politik.

Dieser Boykott ist jedoch unsere einzige Möglichkeit als Friedrichstadt-Palast, unsere Solidarität mit den homosexuellen und allen anderen aufgeklärten und toleranten Russinnen und Russen zu zeigen.

Unsere Bühne steht für Freiheit und Toleranz und auch unsere Show Yma hat selbstverständlich homoerotische Momente. So wie sich das gehört für eine tolerante Stadt."

 
LUMAS Berlin
Neueröffnung in der Friedrichstraße

In unmittelbarer Nähe zum historischen Gendarmenmarkt bildet das Quartier 206 den Mittelpunkt des luxuriösen Einkaufs- und Geschäftsviertels an der traditionsreichen Friedrichstraße.
Neueröffnung in der Friedrichstraße

In unmittelbarer Nähe zum historischen Gendarmenmarkt bildet das Quartier 206 den Mittelpunkt des luxuriösen Einkaufs- und Geschäftsviertels an der traditionsreichen Friedrichstraße. Direkt benachbart zum exklusiven Departmentstore Quartier 206 und zu den berühmten Galeries Lafayette präsentieren wir Ihnen die Neuheiten und Klassiker des LUMAS Portfolios.

Auf der Suche nach zeitgenössischer Kunst die erschwinglich ist, trifft man im Kunstmarkt auf eine große Lücke. Galerien bieten in der Regel Unikate oder Werke in kleinen Auflagen zu hohen 4- oder 5-stelligen Preisen für erfahrene Sammler, Institutionen und Museen an. Hierzu bietet LUMAS eine bezahlbare Alternative.

In den letzten Jahren hat LUMAS vor allem die Vielfalt der zeitgenössischen Fotografie online und in den LUMAS Galerien für einen größeren Kreis von Kunstbegeisterten und jungen Sammlern zugänglich gemacht. Im Kunstmarkt ist LUMAS längst eine anerkannte Größe und bietet "künstlerische Fotografien zu moderaten Preisen – mit viel Erfolg", wie z.B. die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. Mehr als 1.400 Werke sind als handsignierte Originalarbeiten in limitierten Auflagen von meist 75 bis 150 Exemplaren erhältlich. Diese Auflagen ermöglichen Preise im Schnitt zwischen €120 bis €800. LUMAS möchte, dass sich jeder hochwertige, künstlerische Fotografie in musealer Qualität leisten kann. Und das erstmals auch in großen Formaten von bis zu 180 x 260 cm, eine Singularität am Kunstmarkt.

Gleichzeitig öffnet LUMAS mit limitierten und signierten Design Objekten ein neues Terrain für den jungen Sammler, denn noch nie waren die Grenzen zwischen den Genres Kunst, Design und Architektur so fließend wie heute. Seit Jahren entwickelt sich eine immer kraftvollere Schnittmenge aus kreativen Konzepten und hoher innovativer Kraft. In dieser Sektion des LUMAS Portfolios finden sich sorgfältig ausgewählte Objekte voll skulpturaler Kraft und hohem, funktionalem Anspruch - gestaltet von herausragenden Designern.

Dank der engen und kontinuierlichen Zusammenarbeit mit den Künstlern und seinen erstklassigen Produktionspartnern erreicht LUMAS eine im Bereich der Editionen weltweit einmalige Position. LUMAS ist Editeur und zugleich ein vom breiten Publikum wahrgenommener Händler. Durch die Strategie, alle Schritte im Haus zu halten, können das künstlerische Niveau der Editionen auf höchstem Level gehalten und die Werke exklusiv mit hoher Beratungsqualität angeboten werden. Das LUMAS Team, bestehend aus ausgewiesenen Kunstexperten, stellt kontinuierlich ein heterogenes Portfolio zeitgenössischer Positionen zusammen. Begabte Nachwuchskünstler der großen Hochschulen werden ebenso wie bereits etablierte, internationale Künstler berücksichtigt. Die ausgewählten Arbeiten sind prägnant für das Konzept und Werk ihrer Autoren und werden in Kooperation mit führenden Laboren und Herstellern produziert.

 

 

 
Bis 31.05.0212 BeoPlay Produkt kaufen und von der exklusiven Gutschein-Aktion profitieren

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Die Verleihung erfolgt am 23. Juni auf der Bühne des CSD

Auf seiner heutigen Pressekonferenz zum "Internationalen Tag gegen Homophobie", der jedes Jahr am 17. Mai begangen wird, verkündete der Berliner CSD e.V., seinen Sonderpreis für Zivilcourage an den Friedrichstadt-Palast zu verleihen. Die Verleihung erfolgt am 23. Juni auf der Bühne des CSD.

Der Friedrichstadt-Palast hatte vor dem Hintergrund des Erlasses antischwuler Gesetze in St. Petersburg sowie der geplanten Ausdehnung auf ganz Russland im April erklärt, bis auf Weiteres nicht mit russischen Organisationen und Künstlern zusammenzuarbeiten. So wurden laufende Verhandlungen mit russischen Investoren abgebrochen, die die Erfolgsshow ‚Yma‘ nach Moskau bringen wollten und Anfragen zur Anmietung des Showpalastes für Gastspiele abgesagt. Solange diese Gesetze in Kraft sind, würden auch künftige Anfragen russischer Künstler und Organisationen abgesagt.

Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadt-Palastes, betonte: "Wir unterscheiden deutlich zwischen Russland als Kulturnation und seinen Menschen – und dummer Politik. Dieser Boykott ist unsere stärkste Möglichkeit als Friedrichstadt-Palast, unsere Solidarität mit den homosexuellen und allen anderen aufgeklärten und toleranten Russinnen und Russen zu zeigen." Zur Auszeichnung des Hauses mit dem Zivilcouragepreis erklärte Schmidt: "Ich freue mich sehr über die Auszeichnung unseres Hauses, obwohl ich auch meinen würde, dass heutzutage eine klare Haltung gegen Diskriminierung kein Zeichen von Zivilcourage, sondern von guter Erziehung ist." Robert Kastl, Geschäftsführer des Berliner CSD e.V., erläutert die Vergabe: "Der Friedrichstadt-Palast hat eindrucksvoll gezeigt, was es bedeutet, bei Diskriminierung nicht wegzuschauen. Mit seiner Boykottaktion gegen die beschämenden und diskriminierenden russischen Gesetzen zeigt der Friedrichstadt-Palast öffentlich Haltung und dafür zollen wir mit dem Zivilcouragepreis des Berliner CSD unseren vollsten Respekt."

Der Zivilcouragepreis wird vom CSD seit 2001 an Personen oder Organisationen verliehen, die sich in ihrem Bereich um die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans-Personen (LGBT) verdient gemacht haben. Der Preis ist Ausdruck der Anerkennung für die Tätigkeiten und das Schaffen dieser Personen. Gleichzeitig will der CSD damit Inhalte im Kampf um die Gleichstellung von LGBT-Menschen transportieren.

"Erklärung in eigener Sache" auf Website und facebook: Der Friedrichstadt-Palast setzt ein Zeichen gegen Diskriminierung von Homosexuellen in Russland

"Wir haben russische Mitarbeiter. Wir beschäftigen russische Artisten. Wir schätzen und mögen Russland und seine reiche Kultur. Unter anderem auch den Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski, der – in St. Petersburg müssten wir 12.800 Euro Strafe zahlen, da wir das sagen – schwul war. Umgekehrt genießt auch der Friedrichstadt-Palast in Russland einen sehr guten Ruf und wir haben in Berlin und dort viele russische Freunde.

Derzeit jedoch schüren konservative russische Politiker eine Hexenjagd auf Homosexuelle (siehe Spiegel-Artikel). Die Diskriminierung von Homosexuellen in St. Petersburg und anderen Provinzstädten sowie die beabsichtigte Ausdehnung dieses schwachsinnigen Gesetzes auf ganz Russland ist nicht akzeptabel.

Der Friedrichstadt-Palast hat daher schon vorletzte Woche laufende Verhandlungen mit russischen Investoren abgebrochen, die unsere Show Yma nach Moskau bringen wollten. Außerdem haben wir vorgestern die Anfrage einer St. Petersburger Eisrevue-Show abgelehnt, die den Palast für Gastspiele mieten wollte. Wir werden auch künftig Anfragen russischer Künstler und Organisationen absagen, solange diese beschämenden Gesetze in Kraft sind.

Die Absagen richten sich in keiner Weise gegen die russischen Künstler, von denen einige wohl selbst homosexuell sind. Von den Moskauer Investoren haben wir sogar Verständnis für unsere Absage erfahren. Wir unterscheiden auch sehr wohl zwischen Land, Menschen, Kultur – und Politik.

Dieser Boykott ist jedoch unsere einzige Möglichkeit als Friedrichstadt-Palast, unsere Solidarität mit den homosexuellen und allen anderen aufgeklärten und toleranten Russinnen und Russen zu zeigen.

Unsere Bühne steht für Freiheit und Toleranz und auch unsere Show Yma hat selbstverständlich homoerotische Momente. So wie sich das gehört für eine tolerante Stadt."

 

 
Neueröffnung in der Friedrichstraße

In unmittelbarer Nähe zum historischen Gendarmenmarkt bildet das Quartier 206 den Mittelpunkt des luxuriösen Einkaufs- und Geschäftsviertels an der traditionsreichen Friedrichstraße. Direkt benachbart zum exklusiven Departmentstore Quartier 206 und zu den berühmten Galeries Lafayette präsentieren wir Ihnen die Neuheiten und Klassiker des LUMAS Portfolios.

Auf der Suche nach zeitgenössischer Kunst die erschwinglich ist, trifft man im Kunstmarkt auf eine große Lücke. Galerien bieten in der Regel Unikate oder Werke in kleinen Auflagen zu hohen 4- oder 5-stelligen Preisen für erfahrene Sammler, Institutionen und Museen an. Hierzu bietet LUMAS eine bezahlbare Alternative.

In den letzten Jahren hat LUMAS vor allem die Vielfalt der zeitgenössischen Fotografie online und in den LUMAS Galerien für einen größeren Kreis von Kunstbegeisterten und jungen Sammlern zugänglich gemacht. Im Kunstmarkt ist LUMAS längst eine anerkannte Größe und bietet "künstlerische Fotografien zu moderaten Preisen – mit viel Erfolg", wie z.B. die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. Mehr als 1.400 Werke sind als handsignierte Originalarbeiten in limitierten Auflagen von meist 75 bis 150 Exemplaren erhältlich. Diese Auflagen ermöglichen Preise im Schnitt zwischen €120 bis €800. LUMAS möchte, dass sich jeder hochwertige, künstlerische Fotografie in musealer Qualität leisten kann. Und das erstmals auch in großen Formaten von bis zu 180 x 260 cm, eine Singularität am Kunstmarkt.

Gleichzeitig öffnet LUMAS mit limitierten und signierten Design Objekten ein neues Terrain für den jungen Sammler, denn noch nie waren die Grenzen zwischen den Genres Kunst, Design und Architektur so fließend wie heute. Seit Jahren entwickelt sich eine immer kraftvollere Schnittmenge aus kreativen Konzepten und hoher innovativer Kraft. In dieser Sektion des LUMAS Portfolios finden sich sorgfältig ausgewählte Objekte voll skulpturaler Kraft und hohem, funktionalem Anspruch - gestaltet von herausragenden Designern.

Dank der engen und kontinuierlichen Zusammenarbeit mit den Künstlern und seinen erstklassigen Produktionspartnern erreicht LUMAS eine im Bereich der Editionen weltweit einmalige Position. LUMAS ist Editeur und zugleich ein vom breiten Publikum wahrgenommener Händler. Durch die Strategie, alle Schritte im Haus zu halten, können das künstlerische Niveau der Editionen auf höchstem Level gehalten und die Werke exklusiv mit hoher Beratungsqualität angeboten werden. Das LUMAS Team, bestehend aus ausgewiesenen Kunstexperten, stellt kontinuierlich ein heterogenes Portfolio zeitgenössischer Positionen zusammen. Begabte Nachwuchskünstler der großen Hochschulen werden ebenso wie bereits etablierte, internationale Künstler berücksichtigt. Die ausgewählten Arbeiten sind prägnant für das Konzept und Werk ihrer Autoren und werden in Kooperation mit führenden Laboren und Herstellern produziert.

 
Veranstaltung am 22. Mai 2012 im Restaurant Maredo

Während Berlin-Mitte ergrünt, machen die Linden auf Unter den Linden einen eher trostlosen Eindruck – so sie noch da sind. Aus diesem Anlass möchte die Interessengemeinschaft Friedrichstrasse bei ihrem nächsten Treffen das Thema "Stadtgrün" diskutieren. Prof. Hartmut Balder von der Berliner Beuth Hochschule für Technik wird anhand von Praxisbeispielen zeigen, welche innovativen Konzepte in einer dicht bebauten Innenstadt funktionieren, und welche Herausforderungen im Zentrum der Hauptstadt anstehen. Die Gastgeber laden im Anschluss zum weiteren Austausch bei einer informellen Zusammenkunft ein.

Wann & Wo: 22. Mai um 18.30 Uhr, Restaurant Maredo Unter den Linden 36-38

Teilnahme nur nach Anmeldung unter info@friedrichstrasse.co

 
Streit um Museum und Buden

Ständig stoppen Busse am Checkpoint Charlie. Touristen drängeln hinaus. Was sehen sie am weltweit berühmtesten Erinnerungsort an den Kalten Krieg? Verrammelte Imbissbuden, einen abweisenden schwarzen Pavillon, Hütchenspieler.

Viele Besucher sind enttäuscht, Anwohner verärgert, Budenbetreiber streiten sich mit dem Bezirk – und seit dem Wochenende gibt es auch noch Zoff in der rot-schwarzen Koalition und Streit unter Historikern wegen des Senatsvorhabens, am einstigen Kontrollpunkt ein landeseigenes Museum des Kalten Krieges zu errichten.

Die CDU ist überraschend dagegen. Setzt sie sich durch, heißt das am Checkpoint Charlie: zurück auf null. Derzeit kämpft hier jeder gegen jeden.

Dabei gibt es zumindest auf dem Papier konkrete Planungen. Auf den brachen Grundstücken am einstigen Kontrollhäuschen an der Friedrichstraße, die weitgehend dem irischen Investor McCannon gehören, sollen ab 2013 Neubauten entstehen. An der Nummer 47 ist dann das Museum des Kalten Krieges vorgesehen. Dies hat noch der rot-rote Senat mit McCannon vereinbart. Teil der Absprache ist auch der „Freedom Park“ gegenüber – bereits errichtete Imbissbuden, die bis zu den Bauarbeiten bleiben dürfen. Statt der erhofften Fortschritte gab es bisher aber Pech und Pannen: Eine drohende Zwangsversteigerung beider Grundstücke wurde vergangene Woche abgewendet, nachdem der Investor Altschulden früherer Eigentümer übernahm. Auch die Bonität von McCannon schien plötzlich zweifelhaft. Tatsächlich hing die Versteigerung aber mit den noch nicht gänzlich geklärten Besitzverhältnissen an der Friedrichstraße zusammen.

Die Pavillons können vielleicht wieder öffnen

Zeitgleich entbrannte im „Freedom Park“ ein Streit, weshalb die Container nun geschlossen wurden. Der Bezirk hat Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Gegen den Vermieter, der die Pavillons auf dem von einem Zwangsverwalter unterhaltenen Grundstück errichten ließ, und gegen die Budenbesitzer selbst. Laut Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) hatte der Vermieter keine Baugenehmigung beantragt; die Budenbetreiber hatten ihm offenbar vertraut. Einige Imbissanbieter haben aber gar keine Gaststättenerlaubnis – und sie machten trotz Aufforderung nicht zu. Möglicherweise können die Rollläden aber schon bald wieder geöffnet werden: Denn laut Spallek hat der Vermieter die Unterlagen für eine nachträgliche Baugenehmigung teilweise eingereicht. Heftig umkämpft ist einige hundert Meter entfernt auch die „Peace Wall“, eine zur Biennale als Kunstwerk deklarierte schwarze, fünf Meter hohe Holzwand quer über die südliche Friedrichstraße. Bis zum 1. Juli soll sie die neuerliche Teilung der Stadt durch Gentrifizierung symbolisieren, wie die Aufwertung bestimmter Viertel genannt wird. Doch die Händler drum herum protestierten heftig: „Kunden werden verschreckt, unsere Existenz ist gefährdet!"

Kulturkampf der Parteien und Historiker

Beim Kulturkampf zwischen SPD und CDU und unter Historikern geht es um die Frage, wo man in Berlin am besten an den Kalten Krieg erinnern sollte. Aus Sicht der CDU hat sich eine neue Situation ergeben. Denn im April hat der Bund angedeutet, dass er einen Umzug des Alliiertenmuseums aus Dahlem „ins zentrale Tempelhofer Flughafengebäude“ befürwortet. Die Berliner CDU verabschiedete daraufhin am Freitag auf ihrem Landesparteitag einen Antrag für „eine Integration des Themas Kalter Krieg ins Alliiertenmuseum“ und gegen den Standort Checkpoint Charlie. „Die Geschichte des Kalten Krieges in und um Deutschland sollten wir vor dem Hintergrund der Politik der Westmächte erzählen. Dazu ist das Alliiertenmuseum prädestiniert“, sagt der Historiker und Christdemokrat Manfred Wilke. Er hat den Antrag mitunterzeichnet.

Die Touristen erwarten Infos zur Geschichte

Andere Zeitgeschichtler, die mit Wilke seit 2006 ein Konzept für das Museum erarbeitet haben, widersprechen vehement. „Am Checkpoint Charlie erwarten die Touristen ein solches Museum“, sagt der deutsch-amerikanische Historiker Konrad Jarausch. Und Klaus-Dietmar Henke vom Beirat der Stiftung Berliner Mauer betont, das umstrittene Museum gehöre zum Gesamtkonzept des Mauergedenkens. Dass Besucher auf den Checkpoint fixiert sind, zeigen aus Sicht der Historiker die Infotafeln zum Kalten Krieg vor der „Black Box“. In diesem Pavillon soll ab Juni auf dem Areal eine Ausstellung zum Thema gezeigt werden. Vor den Tafeln drängeln sich die Menschen.

Der Tagesspiegel, [14.05.2012]

 

 
Das Turnier wurde vom Magazin berlin.Friedrichstraße veranstaltet

Bei Traumwetter und bester Stimmung fand am 4. Mai 2012 im Berliner Golf- und Country Club Motzener See das 1. Golfturnier der "Freunde der Friedrichstraße" statt. Gespielt wurde im 2er-Scramble-Modus, aber auch Golfneulinge hatten Gelegenheit, in einem vierstündigen Kurs in den grünen Sport "hineinzuschnuppern". Das Ziel, Menschen aus der "Neuen Berliner Mitte" mit Freude am Golfsport zusammenzubringen, Ideen auszutauschen und einfach nur Spaß zu haben, wurde erreicht.

Veranstaltet wurde das Turnier vom Magazin berlin.Friedrichstraße mit freundlicher Unterstützung von Golfino, Golf Berlin-Mitte, Thule, Deutsche Bank der Zukunft, Berlin Capital Club, Restaurant Aigner und Hotel Melia. Ein ausführlicher Bericht zu dem Turnier erscheint in der Sommerausgabe des Magazins berlin.Friedrichstraße. Und spätestens im Mai 2013 wird es daher erneut heißen: "Schönes Spiel für alle Freunde der Friedrichstraße".

 
Stellungnahme der IG Friedrichstraße zur kontroversen Kunstaktion im Kreuzberger Teil der Friedrichstraße

Die Installation im Kreuzberger Teil der Friedrichstraße sorgt für Kontroversen. Für die anliegenden Gewerbetreibenden ist die "Peace Wall" vor allem eines: Ein Verkehrshindernis, das für gravierende wirtschaftliche Einbußen sorgt. Die Interessengemeinschaft Friedrichstraße fordert daher die Verlegung des Kunstwerks und größere Aufmerksamkeit für die Belange der Anrainer als Akteure der Standortentwicklung.

Der politische Schwerpunkt der Berlin Biennale soll zu Diskussionen anregen, und dieses Ziel hat die "Peace Wall" zweifellos schon erreicht. Künstlerische Interventionen dürfen jedoch nicht an den unmittelbar Betroffenen vorbei durchgeführt werden. Durch die unnötige Polarisierung werden die Ergebnisse jahrelanger Basisarbeit der Zivilgesellschaft gefährdet. Zahlreiche Initiativen, u. a. die Interessengemeinschaft Friedrichstraße e.V., setzen sich für ein Zusammenwachsen des südlichen und nördlichen Teils der 3,3 km langen Friedrichstraße ein. Kurzlebige Aktionen tragen kaum zur Überwindung sozialer Spannungen im Quartier bei. Stattdessen wird die Existenz lokaler Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und den Standort entwickeln, in Frage gestellt.

In Abstimmung mit den Gewerbetreibenden im Bereich südliche Friedrichstraße wenden wir uns an die politisch Verantwortlichen im Bezirk und Land Berlin: Lassen Sie das Kunstwerk umgehend verlegen, etwa in den benachbarten Besselpark, und lenken die Diskussion auf neue Bahnen. Bedarfsgerechte Lösungen für die Probleme, die die Biennale thematisieren möchte, liegen nicht auf der Straße. Besonders nicht in unmittelbarer Nähe zum Ort, an dem 28 Jahre lang ein "Schutzwall" für Frieden sorgen sollte und nur Teilung brachte.

 

 
c Grund genug für "Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz" diesen Tag mit seinen Besuchern aus der ganzen Welt zu feiern.

Die Gäste erhalten an diesem besonderen Tag das beliebte Ausstellungsplakat (im Museumsshop und online für bis zu 6 € erhältlich) beim Erwerb einer Eintrittskarte kostenlos dazu. Kreative Besucher, die sich zu Ehren des Meisters als Dalí-Doppelgänger verkleiden oder den berühmten Schnurrbart des Spaniers tragen, erhalten freien Eintritt. Bei einem Gewinnspiel im Museum und auch online auf www.DaliBerlin.de warten am 11. Mai hochwertige Ausstellungskataloge als Preise auf glückliche Gewinner. Auch für unsere kleinen Besucher hält der Geburtstag eine Überraschung bereit: Jedes Kind erhält einen original ChupaChups-Lutscher. Wussten Sie, dass Dalí einst selbst das weltweit bekannte Firmenlogo für das damals in Spanien beheimatete Familienunternehmen entworfen hat?

Nach nun über drei erfolgreichen Jahren im Herzen der Kulturmetropole Berlin kann Carsten Kollmeier als Initiator und Direktor des Museums stolz darauf verweisen, dass bereits über 500.000 Besucher den Weg zu Dalí in Berlin gefunden haben. "Wir freuen uns sehr, dass unser privat initiiertes und getragenes Kunstmuseum diesen großen Anklang findet und einen sicherlich nicht unbeachtlichen Teil zur Attraktivität der Stadt und dem Kulturprogramm beitragen darf. Wir wollen den Menschen aus Berlin und der ganzen Welt Lust auf mehr Dalí, mehr Kunst und mehr Kultur machen", sagt Initiator und Direktor Carsten Kollmeier und ergänzt: "Der Erfolg gibt uns Recht und macht Mut, weitere private Museen ins Leben zu rufen. Wir arbeiten bereits daran."

Happy Birthday Salvador Dalí!
Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz
Leipziger Platz 7
10117 Berlin
Datum: 11.05.2012
Uhrzeit: 12:00 Uhr – 20:00 Uhr

 
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Endlich hat das Warten ein Ende! Die Temperaturen steigen, die Sonne lacht und wir verbringen soviel Zeit unter freiem Himmel wie möglich. In unserer Sommer-Ausgabe unseres VOILA!-Magazins präsentieren wir Ihnen die neuesten Frühlings- und Sommertrends, Beauty-Tipps, Gourmet-Geheimnisse und vieles mehr!

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Ausstellung im Automobil Forum Unter den Linden vom 11. Mai bis 24. Juni

Mit 86 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus den 50er Jahren bis 1990 widmet sich eine Ausstellung im Berliner Automobil Forum Unter den Linden dem Thema: Das Bild der Frau in der Kunst in Ost und West. Die von ŠKODA AUTO Deutschland arrangierte und kuratierte Ausstellung ist vom 11. Mai bis zum 24. Juni zu sehen und präsentiert Werke von 38 Künstlerinnen und 16 Künstlern aus Ost und West.

Frauen als Schönheitsideal, Heldin der Arbeit, als Mutter oder auf der Suche nach der eigenen Identität - die Ausstellung "Diva und Heldin – Frauenbilder in Ost und West" geht der Frage nach, wie sich Künstlerinnen und Künstler in beiden deutschen Staaten mit dem Rollenverständnis der Frau auseinandergesetzt haben. Die ausgestellten Bilder reflektieren eindrucksvoll den Einfluss des Verhältnisses zwischen Individuum und Gesellschaft auf den Wandel des Frauenbildes im künstlerischen Schaffen. Während in der DDR von Anfang an die Gleichberechtigung der Frau in den Gesetzen, in der Politik und im Alltag zu den politischen Grundmaximen gehörte, zeigte die Praxis, dass es durchaus Unterschiede im Grad der Emanzipation von Mann und Frau gab. Auf der IX. Kunstausstellung 1982/83 waren beispielsweise 290 Werke der Malerei und Grafik von Künstlern, aber nur 63 von Künstlerinnen zu sehen. In der Bundesrepublik verschwand das Letztentscheidungsrecht des Mannes in allen Eheangelegenheiten 1958 mit dem Gesetz über die Gleichberechtigung, und erst 1980 verabschiedete der Bundestag das Gesetz zur Gleichbehandlung der Frau am Arbeitsplatz. Als Elvira Bach 1982 zur documenta 7 in Kassel eingeladen wurde, kam auf 10 Männer nur eine Frau. Interessanterweise nahmen Künstlerinnen auch in inoffiziellen Künstlerkreisen in West und Ost, wie bei den Neuen Wilden oder bei "Lücke" in Dresden keinen gleichberechtigten Platz ein.

Die 86 ausgewählten Werke machen zugleich die Vielfalt individueller künstlerischer Handschriften und Mentalitäten deutlich, die sich mit Kategorien wie Ost und West nicht fassen lässt und Klischees ad absurdum führt. Subtile Individualität und Sanftheit treffen auf Strenge und Kantigkeit. Gegenständliches und Abstraktes, tradierte Darstellungsformen und neue Bildfindungen, thematisch Absichtsvolles und reine Sinnlichkeit lassen sich auf beiden Seiten Deutschlands gleichermaßen finden. Der Kampf um die Emanzipation im täglichen Wechsel zwischen Familie, Mutterschaft und Beruf lässt gesellschaftliche und zeitliche Schranken in den Hintergrund treten und öffnet Blickwinkel, die im künstlerischen Schaffen Konventionen durchbrechen und zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Selbst- und Fremdbild führen.

Künstlerinnen wie Nuria Quevedo, Gudrun Brüne, Adelheit Sandhof, Heidrun Hegewald, Ute Meinhardt oder Ulla Walter beschreiben im Zusammenspiel von Formen und Farben auf besondere Weise Leidenschaft und Heiterkeit, aber auch Isolation und Hoffnungslosigkeit. Während Elvira Bach ihre Frauengestalten kantig und stark umreißt, fällt Burghild Eichheims Darstellung einer Mutter mit Kind in der U-Bahn durch eine hohe Sensibilität ins Auge.

1912 – vor 100 Jahren – wurde in Deutschland mit Käthe Kollwitz erstmals eine Frau in den Vorstand einer bedeutenden Künstlervereinigung – der Berliner Secession – gewählt. Zaghafte Fortschritte in der Weimarer Republik, Frauen in der bildenden Kunst eine gleichberechtigte Rolle zukommen zu lassen, machten die Nazis mit der Machtübernahme zunichte. So standen die Künstlerinnen in beiden deutschen Staaten nach dem 2. Weltkrieg bis auf wenige Ausnahmen quasi vor einem Neuanfang, der sich recht unterschiedlich gestaltete. Dieses hoch interessante Kapitel der deutschen Kunstgeschichte bis zur Wiedervereinigung beleuchtet die Ausstellung mit einer breiten Auswahl von Werken. Die Bilder von Frauen – sowohl als Künstlerin, wie auch als Porträtierte – wurden eigens für diese Ausstellung von Kuratorin Dr. Simone Tippach-Schneider aus einer Vielzahl privater Sammlungen, aus den Beständen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Berliner Artothek der Sozialen Künstlerförderung zusammengetragen.

"Diva und Heldin – Frauenbilder in Ost und West"
11. Mai bis 24. Juni 2012
im Automobil Forum Unter den Linden,
Unter den Linden 21 (Ecke Friedrichstraße), Berlin-Mitte,
täglich 10.00 – 20.00 Uhr, Eintritt frei

Fotos: Sven Meißner / VG Bild-Kunst, Bonn 2012

 
Die drohende Zwangsversteigerung der zentralen Grundstücke am Checkpoint Charlie, auf denen auch ein Museum zum Kalten Krieg entstehen soll, ist offenbar abgewendet

Nach einem Bericht der "Irish Times" hat sich der potentielle Investor auf den Arealen an der Friedrichstraße 205 und 47, die irische "Cannon Kirk Group", mit dem Finanzamt Mitte geeinigt. Cannon Kirk will eine noch ausstehende Steuerschuld in Höhe von 400.000 Euro begleichen. Wegen dieser Forderung war die Versteigerung für den 10. Mai von den Finanzbehörden beim Amtsgericht Mitte beantragt worden.

„Wir werden die Ausstände bezahlen und die Kontrolle über die Areale übernehmen“, zitiert die Irish Times den Chef der Investorengruppe, Michal Cannon. Am Mittwoch war die Zwangsversteigerung allerdings noch auf einer Justizwebsite angekündigt. Die zuständigen Behörden wollten sich zu der neuen Entwicklung wegen des Steuergeheimniss nicht äußern.

Die Steuerschuld, die Cannon Kirk übernehmen will, stammt noch aus der Zeit der insolventen Vorbesitzer. Deren Schuldenlast ist derart groß, dass die Iren die Areale noch nicht komplett erwerben konnten und ein Zwangsverwalter weiterhin eingesetzt ist. Dennoch einigte sich der Senat bereits mit Cannon Kirk auf den Bau des Museums zum Kalten Krieg, das in einen Neubau an der Friedrichstraße 47 integriert werden soll. Durch die Versteigerung schien dies gefährdet. Die Iren verbreiten nun aber Optimismus. Man einige sich gerade auch mit dem Zwangsverwalter, heißt es. Die komplette Übernahme stehe bevor.

Der Tagesspiegel, [02.05.2012]

 
c:

Königslachs
Rote Bete, Veilchen, Vanille, Beerenkaviar, Blini

US Short Rib 30h
Mixed Pickles, Bärlauch, Bamberger Hörnchen, Portwein, Süßkartoffel, Birkenrauch, schwarzer und weißer Knoblauch

Joghurt
Rhabarber, Pistazie
3-Gänge-Menü EUR 39,-

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag von 18:00 bis 23:00 Uhr (Küche bis 22:30 Uhr)
Reservierung erforderlich!

Foto: RestaurantsBerlin

 

 
In der Galeria Kaufhof am Alexanderplatz

Sommerspielwaren für kleine und große Leute findet ihr ab sofort in einer riesigen Auswahl auf unserer Sonderfläche in der 3. Etage. Außerdem erwarten alle LEGO Freunde eine Ausstellung der " LEGO Friends " Mia, Andrea, Emma, Stephanie und Olivia. Dort kannst du lustige Spiele spielen und tolle Produkte sehen und kaufen. Wir erwarten dich!

 
Projektvolumen steigt auf 800 Mio. Euro

Mit Saturn steht ein weiterer Ankermieter für das Großprojekt am Leipziger Platz fest. Die Elektronikkette mietet rd. 3.500 m² Ladenfläche, teilte die High Gain House Investments GmbH (HGHI) von Harald G. Huth mit. Der Vermietungsstand des Projekts auf dem ehemaligen Wertheim-Areal liegt bei über 93 % mit mehr als 200 abgeschlossenen Mietverträgen. Dieser Tage hatte Huth zudem das benachbarte, rd. 11.000 m² große Grundstück Voßstraße 34/35, Wilhelmstraße 95/96 und Leipziger Straße 125 von der Bima hinzugekauft. Zusätzlich zu den im Bau befindlichen rd. 152.000 m², deren Fertigstellung für Herbst 2013 geplant ist, sollen auf dem Erweiterungsareal u.a. rd. 25.000 m² Gewerbefläche und ca. 90 Wohnungen mit ca. 10.000 m² Geschossfläche entstehen. Insgesamt verbaut Huth nun 800 Mio. Euro am Leipziger Platz, womit das Vorhaben laut dem Entwickler die derzeit größte private Projektentwicklung in Europa ist.

 

 
Neue Bademode in den Galeries Lafayette

Auch wenn es draußen noch unbeständig sein mag: die Galeries Lafayette träumen schon den Sommer herbei – und mit ihm Sonne, Strand und Meer...

In der 1. Etage finden Sie zumindest schon mal die passenden Accessoires, um Ihren Träumen ein kleines Stück näher zu kommen, nämlich die neuesten Bademodentrends von Marken wie:

- Boss (Herren)

- Burberry (Damen Herren)

- Juicy Couture (Damen)

- Marc by Marc Jacobs (Damen)

- Missoni (Damen)

- Princesse Tam Tam (Damen)

- Ralph Lauren (Damen Herren)

- Vilebrequin (Herren)

Fotos: Lars Borges

 
Die Gala zum Großen Gourmet Preis Berlin ist das kulinarische Ereignis des Jahres in Berlin

Eine Überraschung gab es gleich nach dem ersten Gang: Nicht alle Spitzenköche in diesem Land lieben es, vor der Kamera zu stehen. Matthias Diether vom Restaurant First Floor jedenfalls schien den Gang auf die Bühne im Hotel Maritim nicht sehr zu genießen. Die 220 Gäste des Großen Gourmet Preises hatten gerade seine Langustinen mit Gänseleber und Rhabarber genossen und waren gerne bereit, ihn mit großem Applaus zu empfangen. Der Sterne-Koch kommentierte die Huldigung etwas spröde: „Besser als Buhrufe“, brummte er ins Mikrofon auf die Frage, wie ihm dieser Empfang gefallen habe. Die Gäste quittierten es mit Gelächter. Und blieben den Rest des Abends in prächtiger Laune.

Was allerdings nicht weiter schwer war: Die Gala zum Großen Gourmet Preis Berlin darf man wohl wirklich als das kulinarische Ereignis des Jahres in Berlin bezeichnen. Neben Diether präsentierten sechs weitere Sterneköche ihre Kunst: Außer den 2-Sterne-Köchen Christian Lohse (Fischers Fritz) und Hendrik Otto (Lorenz Adlon) nahmen die mit jeweils einem Guide Michelin-Stern ausgezeichneten Köche Michael Hoffmann (Margaux), Thomas Kammeier (Hugos) und Michael Kempf (Facil) teil. Als Ehrengast war Heinz Winkler (Residenz Heinz Winkler, Aschau) angereist, der vom Guide Michelin bereits 21 Mal mit drei Sternen prämiert wurde.

Keine Diven, sondern hilfsbereite Kollegen

Winkler sorgte mit dem zweiten Gang gleich für einen Hammer. Er ließ hausgeräuchertes Filet vom jungen Stör auf Wasabischaum mit Shiso Kresse und Saiblingskavier servieren. Ganz ehrlich: Einige der Gäste sahen aus, als überlegten sie ernsthaft, den Teller abzulecken.

Der Abend (7 Gänge von 7 Sternköchen) war nicht als Wettkochen inszeniert, sondern als eine Art Festival, dessen Sieger schon feststand: Christian Lohse nahm am Ende des Abends die Auszeichnung als Berlins bester Koch entgegen. „Die anderen Kollegen wissen das bereits und finden es voll in Ordnung“, hieß es aus der Küche. Dorthin gab es im Laufe des Abends mehrere Liveschaltungen. Die Gäste im Saal konnten so auf der Leinwand verfolgen, wie die einzelnen Gänge zubereitet wurden. Und sahen, dass sich die Sterneköche keineswegs als Diven präsentierten, sondern den Kollegen halfen, sobald der eigene Gang serviert war.

Auch Heinz Winkler, der zum dritten Gang als Ehrengast im Saal Platz genommen hatte, zog es nach einiger Zeit wieder in die Küche zurück. Er hatte zuvor noch großen Beifall für seine Gastro-Philosophie bekommen. „Im Gaumen muss was passieren, sonst denkt man ja, man isst in einer Klinik“, erklärte der Veteran.

An den runden Achtertischen wurde des derweil immer fröhlicher. Die wohlerzogenen Gäste schlugen zwar nicht über die Stränge, eine steife Veranstaltung war das Menü aber keineswegs. Woran die Weine sicherlich keinen unerheblichen Anteil hatten. In diesem Zusammenhang erwähnt werden müssen hier unbedingt ein Laumersheimer Sauvignon Blanc aus dem Jahr 2011 und der Rotwein vom Landgut Tenuta die Castiglioni in der Toskana. Am Ende der Veranstaltung umstrichen einige Gäste sehnsuchtsvoll das Parademodell des Autoherstellers, der die Veranstaltung sponserte. Einen Autoschlüssel hätte man aber keinem von ihnen mehr aushändigen dürfen.

Berliner Zeitung, [03.05.2012]

 
Im Mai 2012 im Restaurant Hof zwei

Genießen Sie köstliche Zubereitungen aus der regionalen Küche, die wir mit besten Produkten aus dem Berliner und Brandenburger Land frisch für Sie anrichten. Ab dem ersten Spargelstich verwöhnen wir Sie auch wieder mit tollen Gerichten rund um die beliebte Delikatess.

Restaurant Hof zwei
Eingang Mövenpick Hotel Berlin
Schöneberger Strasse 3, 10963 Berlin
Tel 030 23006 485, Fax 030 23006 199
info@hofzwei.de; www.hofzwei.de

 

 
Im Central Park des Connaught Place sind die Bären bis zum 06. Mai 2012 ausgestellt

Die United Buddy Bears sind zu Gast in Indien, der mit 1,2 Mrd. Einwohnern größten Demokratie der Welt. Im Central Park des Connaught Place, Dreh- und Angelpunkt von Neu Delhi, sind die Bären bis zum 06. Mai 2012 im Rahmen des Deutschlandjahres "Deutschland und Indien 2011 – 2012: Unbegrenzte Möglichkeiten" ausgestellt.

Am 27. März 2012 eröffneten Sheila Dikshit (Chief Minister von Delhi), Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister von Berlin) und Cord Meier-Klodt (Geschäftsträger a.I. Deutsche Botschaft Neu Delhi) gemeinsam mit Eva und Klaus Herlitz die Ausstellung in Neu Delhi.

Für Sheila Dikshit war die Eröffnung der Ausstellung eine Herzensangelegenheit: "Die Buddy Bären stehen für Liebe und Zuwendung, für ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und für Frieden und Freude. Ich bin überzeugt, dass sie allen Menschen – ganz gleich welchen Alters - sehr viel Freude schenken werden."

Die Besucher teilen die Begeisterung der Chief Ministerin. Bereits während der Aufbauphase entstanden hunderte Erinnerungsfotos. Nach der offiziellen Eröffnung musste der Central Park an mehreren Tagen zeitweilig wegen des riesigen Andrangs geschlossen werden.

Partner und Sponsoren

Das Projekt der United Buddy Bears ist nicht-kommerziell. Ohne das Engagement vieler Institutionen, Organisationen, Unternehmen und Persönlichkeiten wäre die Reise der Ausstellung, die seit 10 Jahren in den Metropolen der Welt zu sehen ist, nicht möglich.

In Indien wird die Ausstellung von der Stadtverwaltung in Neu Delhi, Hamburg Süd, Clintus Network Limited, Lufthansa und Taj Hotel unterstützt. Besonderer Dank gilt der Deutschen Botschaft in Neu Delhi und Berlin Partner!

 
Viele Geschäfte haben am 29. April geöffnet

Anlässlich der Gallery Weekend und der 7. berlin biennale für zeitgenössische Kunst findet am 29. April 2012 wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt. Auch in der Friedrichstraße beteiligen sich wieder viele Geschäfte an der Sonntagsöffnung.

>> hier finden Sie die teilnehmenden Geschäfte der Sonntagsöffnungen am 29. April 2012

 
Fotowettbewerb der IG Friedrichstraße

Die Interessengemeinschaft Friedrichstraße feiert 2011/2012 ihr 20-jähriges Bestehen und startet aus diesem Anlass den Fotowettbewerb "Frühjahr in der Friedrichstaße". Berlin-Mitte erblüht und ergrünt. Der metropolitanste Ort der Hauptstadt, die Friedrichstraße, der Prachtboulevard Unter den Linden und der "schönste Platz Europas" der Gendarmenmarkt, laden zum Erleben und Verweilen ein. Wir suchen und belohnen die schönsten Bilder mit dem Motto "Frühjahr in der Friedrichstraße"!

Unter den bis 1. Mai 2012 an info@friedrichstrasse.co eingesandten Bildern wird eine Jury eine Auswahl treffen und anschließend auf der Webseite www.friedrichstrasse.co veröffentlichen. Die Gewinner erhalten Preise und werden in allen Veröffentlichungen benannt. Weitere Informationen unter http://www.friedrichstrasse.co/2012/04/fotowettbewerb-„fruhjahr-in-der-friedrichstrase/